Bilder dekorieren: die besten Tipps damit jede Wand zum Blickfang wird.

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Wände bieten viel Platz für Dekoration. Bleiben sie leer, wirkt der Raum oft unvollständig oder kahl. Da hilft nur: Bilder dekorieren. Egal ob Fotos, Leinwand, viele kleine oder ein großes Bild was als Blickfang dient, Wände mit Bildern dekorieren verleiht jedem Raum Wärme und individuelle Persönlichkeit. Doch wie schafft man es, die Bilder gekonnt aufzuhängen? Min ein paar Tricks klappt es ganz einfach. Bis zum 31.12.22 habe ich eine Geschenkaktion, da kannst du dir ein Motiv gratis aus meinem Shop aussuchen. 

Geschenkation: Suche dir dein Lieblingsmotiv aus

Bilderwand gestalten: Wand mit schwarzen Rahmen und graphischen Bildern
Alle Motive gibt’s im Shop

Nachdem die meisten von uns momentan sehr viel Zeit verbringen, ist dies die ideale Gelegenheit um unsere vier Wände ein wenig zu verschönern.  Für jeden der bis 31.12.2021 diesen Blog Beitrag auf seiner Facebook Seite teilt oder einen Kommentar hinterlässt, gibt es ein Motiv gratis als Download.**  

So geht‘s:

1. Schreibe in das Kommentarfeld zu diesem Post, welches Motiv du gerne hättest. Bitte umbedingt E-Mail hinterlassen, damit du dann den Link erhalten kannst. Deine E-Mail wird nicht veröffentlicht und nur zu diesem Zweck verwendet. 2.Melde dich zum Newsletter an

Die Bildmotive sollen für ein wenig Inspiration und positive Gedanken dienen. Ob gerahmt oder ungerahmt, passen sie durch ihren neutralen Charakter so gut wie in jeden Raum. Ich freue mich auf alle Kommentare und Posts auf Facebook. 

Mix & Match: bunt gemischt oder einheitliche Bilder und Motive, alles ist erlaubt.

Bilder dekorieren und eine Bilderwand zu gestalten ist eine einfache und schöne Möglichkeit einen tollen Blickfang zu schaffen. Ich habe meine Wände reichlich mit Bilder behangen. Dabeihabe ich die unterschiedlichsten Bilder in meiner Wohnung verteilt. Um so mehr du ausprobierst, um so einfacher wird es mit der Zeit ein Gefühl dafür zu bekommen, was zu dir und zu deinen Wänden passt.

Letztendlich ist es eine sehr subjektive Entscheidung. Die Tipps und Tricks die ich aufgelistet habe geben eine Übersicht wie Bilder typischerweise aufgefangen werden und zeigen dir was gut funktioniert wenn es darum geht eine Bilderwand zu gestalten. Leinwände, Fotos, Kinderzeichnungen, Bilder mit und ohne Rahmen, die an der Wand lehnen oder auf einer Bilderleiste stehen oder von einer Bilderleiste hängen. Bilder aufhängen lohnt sich immer. Sie lassen Räume wärmer wirken, sie füllen, und werden oftmals zum Blickfang.

Bilder dekorieren: hier kommen die besten Tipps und viele unterschiedliche Möglichkeiten

Der Klassiker, in Reih und Glied

Hierfür wählst du Achsen, an den die Bilder ausgerichtet werden. Gut funktioniert zum Beispiel eine Horizontale Achse an der du die Bilder ausrichtest. Bei diesem Beispiel wurden genau so eine horizontale Achse gewählt an der die Bilder ausgerichtet wurden. Es wurden auch mal zwei Bilder übereinander aufgehängt um für Gleichgewicht zu sorgen dadurch wird dem Raster auch gleichzeitig ein wenig Strenge genommen.

Bilderwand gestalten: Wohnzimmer in Blau mit graphischen Bildern an der Wand
Wohnbereich in blau mit unterschiedlichen, graphischen Bildern an der Wand, Parkett, Holz Boden, blaues Samt Sofa

Das Raster

Hierfür werden Achsen gewählt, es an den die Bilder ausgerichtet werden. Gut funktioniert zum Beispiel eine Horizontale Achse, an der die Bilder ausgerichtet werden. Die Bilder werden dann nach einem strengen, vorher gewähltem Raster aufgehängt. Besonders toll wirkt dies, wenn Rahmen oder Motive eine Gemeinsamkeit haben. Dadurch entsteht das Gefühl, dass sie zusammen gehören. Du kannst zum Beispiel gleiche oder ähnliche Rahmen wählen. Eine andere Möglichkeit ist unterschiedliche Rahmen zu verwenden in den du ähnliche Motive wie zum Beispiel  schwarz-weiß Fotografien zusammen hängst. Bei diesem Beispiel haben sowohl die Rahmen als auch die Motive Gemeinsamkeiten. Das Gefühl, das diese Bilder als eine Gruppe zusammen gehören, wird dadurch verstärkt. 

Bilderwand gestalten: Drei Bilder mit an einer Wand mit schwarz weißen Motiven
Das Raster kann auch vertikal fortgeführt werden

Die Salonhängung

Die Salonhängung oder Petersburger Hängung eignet sich besonders gut für viele Bilder. Ich mag die Gestaltung dieser Bilderwand weil die Bilder hier „frei“ nach Gusto des Betrachters und recht dich beieinander aufgehängt werden. Sozusagen Bilder aufhängen im Feestyle Modus. Dabei wird oftmals die ganze Wand oder ein Großteil der Wand mit Bildern behangen. Um ein Gefühl von Ordnung zu schaffen, werden zwei Achsen Festgelegt. An diesen werden die Bilder ausgerichtet. Die Anordnung ist ideal, wenn du eine Vielfalt an Bildern hast. Viel Ruhe bringt hier, Bilder mit Passepartouts aufzuhängen. Diese Variante wurde in früheren Zeiten gerne genutzt um die Vielfalt und Pracht der Werke auf beeindruckende Weise zur Schau zu stellen. 

Sammlung an Bildern an einer Wand

Die Bilderleiste (zum hinstellen)

Diese Alternative mag ich besonders gerne da die Bilder schnell und einfach auch mal ausgetauscht werden können. Dazu wird eine Bilderleiste fest an der Wand angebracht. Sie kann aus Holz oder einfach weiß sein. Diese Lösung ist perfekt für alle, die gerne öfters mal umdekorieren. Die Bilder können nebeneinander aufgereiht werden. Wenn die Rahmen nicht zu tief sind, kann man sie auch überlappen lassen, wie eine Collage. 

Ich persönlich mag Bilderleisten sehr gerne. Zwischendurch stelle ich auch mal etwas ganz anderes drauf oder tausche einfach die Reihenfolge der Bilder. Besonders schön finde ich Bilderleisten aus Holz da sie besonders hochwertig und warm wirken.

Meine Bilderleisten-Favoriten

Die Bilderleiste (zum hängen)

Auch diese Variante mag ich sehr gerne, da ich immer mal wieder Bilder tausche. Hier wird eine Schiene an der Wand, direkt unter der Decke angebracht. Je nach Schiene und nach Gestaltung der Bilderwand kann diese auch in der Wandfarbe gestrichen werden und ist so kaum sichtbar. Bilder aufhängen und wieder abhängen ist hier besonders einfach und vor allem sehr schonend für die Wand. In die Schiene werden passende Haken angebracht, die eine durchsichtige Schnur haben, an der ein Haken befestigt ist. An diesen Haken kommt das Bild. 

Bilder dekorieren: Schnell und einfach umdekoriert

Wie bei der Bilderleiste ist besonders praktisch, dass die Wand extrem geschont wird und nach Lust und Laune öfters umdekoriert werden kann. Außerdem ist das Aufhängen der Bilder und damit die Gestaltung der Bilderwand besonders einfach. Die Schnüre lassen sich horizontal in der Schiene hin und her bewegen und die Haken in der Höhe verschieben. So kann, falls das Bild beim ersten Versuch nicht perfekt hängt, ganz einfach nachgebessert werden. 

Schienensystem inklusive Zubehör um Bilder flexibel aufzuhängen:

 

Einfach hinstellen

Bilder können auch einfach auf einem Regal, Sideboard oder auf dem Boden stehen. Dabei kannst du sie nebeneinander stellen oder ein wenig wie eine Collage überlappen lassen. Auch mit dieser Methode lässt sich schnell und einfach umdekorieren und du schonst deine Wände da auch hier nichts beschädigt wird. 

Bilderwand gestalten, easy living: Wohnzimmer mit Bild das an der Wand lehnt. Wände mit Bildern dekorieren

Bilder dekorieren: Ein einzelnes Bild als Blickfang

Manches Bilde verdienet es, ganz für sich alleine an einer Wand zu hängen. Dafür sollte es entweder eine gewisse Größe haben oder einen entsprechende großen Rahmen haben, damit es nicht verloren an der Wand wirkt. Die Mitte des Bildes sollte ungefähr auf Augenhöhe des Betrachters sein. Dieses Bild wird dann oftmals zum Blickfang im Raum.

Bilderwand gestalten, easy living Modernes Wohnzimmer mit schwarzer Wand und rotem Bild

Bilder aufhängen mit Haken, Washitape und co.

Auch Haken, Klammer und Washitape eignen sich um deine Bilder aufzuhängen. Hier ist alles erlaubt, du kannst deiner Phantasie freuen Lauf lassen. 

Gruppierung mit anderen Elementen

Was bei allen Varianten wichtig ist, ist die Wand als eine Fläche, die insgesamt gestaltet werden möchte, zu betrachten. Und nicht die Bilder als einzelne Elemente, an die Wand gehangen werden. Einzeln aufgegangene Bilder wirken oftmals verloren auf der Wand, dann wirkt die komplette Wandgestaltung unharmonisch. Wenn du nur ein oder zwei Bilder hast, um deine Bilderwand zu gestalten, gruppiere sie mit anderen Elementen. So wirken sie als Teil von einem Bereich oder einer Gruppe von Elementen und verlieren sich nicht an der Wand.

Ein gutes Beispiel für ein Bild, das ohne Weiteres alleine an einer Wand hängen kann, ist das über dem beigen Sofa abgebildete. Es ist groß genug und passt von den Proportionen gut zu dem Sofa. Bei dem Bild unten drunter ist es genau umgekehrt. Wenn es alleine an einer großen Wand hängen würde, würde es verloren wirken. Wenn du es aber wie unten abgebildet mit anderen Elementen, in diesem Fall ist es ein Tisch mit Accessoires und zwei Lampen kombinierst ist es Teil einer Gruppe. Da macht es dann auch nichts, wenn die restliche Wand komplett leer ist.

Vintage Tisch mit zwei Lampen und Bild an der WandBilderwand gestalten: Die Menge und Größe der Bilder sollten im Verhältnis zu der Wand stehen.

Bilder dekorieren: 11 Tipps, damit deine Wand zum Blickfang wird.

  • Die Bilder erst auf dem Boden oder Tisch anordnen. So lange verändern und austauschen bis du zufrieden bist.
  • Die Bilder nicht zu hoch aufhängen (die Mitte des Bildes sollte ca. auf 1,40 m- 1,50 m hängen) 
  • Beim Aufhängen immer anzeichnen und mit einer Wasserwaage arbeiten, damit die Abstände stimmen und die Bilder gerade hängen
  • Auf die richtige Aufhängung achten. Hierzu gibt es eine Vielzahl von Alternativen. Ich mag zum Beispiel sehr gerne Kunstoff Haken, das sie die Wände kaum beschädigen und sie in unterschiedlichen Größen vorhanden sind. Sie sind jedoch nicht für schwere Bilder geeignet. Mir ist auch schon mal das eine oder andere von der Wand gefallen. Für große Leinwände oder gerahmte Bilder mit Glas empfehle ich deshalb entweder Nägel oder sogar Dübel mit Schrauben.
  • Gemeinsamkeiten (Farbe, Rahmen, Art der Bilder schaffen einen Zusammenhang und sorgen für Harmonie). Manchmal lohnt es sich dazu die Rahmen der Bilder anzupassen. So wird die Bilderwand Gestaltung insgesamt harmonischer.
  • Beim Aufhängen den Ganzen Raum in Betracht ziehen und nicht nur eine einzelne Wand
  • Bilder in Proportion zu ihrem Umfeld betrachten. Es ist wichtig, dass das Bilder oder die Bilder nicht verloren an der Wand wirken.
  • Mit Bilder Gruppen experimentieren
  • Die Regeln können auch mal gebrochen werden, so kann auch mal ein modernes Bild in einem klassischen Rahmen spektakulär wirken.
  • Werden Bilder speziell gerahmt lohnt es sich je nach Lichteinfall in Antireflexglas zu investieren.
  • Passepartouts können auch kleine Bilder groß(artig) wirken lassen.
Bilderwand gestalten, easy living: Modernes Wohnzimmer in grün mit Bild an der Wand